A river runs through itHartelsbach

Der Hartelsbach ist der zweitgrößte Zubringer der Enns im Nationalpark Gesäuse. Vor allem im Frühjahr zur Zeit der Schneeschmelze und nach längeren Regenfällen bieten sich wunderbare Motive der zu Tal stürzenden Wässer. Wer den steilen und schweißtreibenden Anstieg nicht scheut, wird durch eine einzigartige Landschaft reich belohnt!

Style:
Colour
Date:
2009 - 
Credits:
Photography by Martin Hartmann

Aufgrund der Steilheit des Hartelsgrabens finden sich nahezu entlang des gesamten Verlaufs zahlreiche Kaskaden und kleinere Wasserfälle. Durch das feuchte Schlucht-Klima gedeihen dichte Moospolster und die Bäume sind mit zahlreichen Flechten behangen.

Photography & Martin HartmannPhotography by Martin Hartmann

Der Hartelsgraben ist Standort eines typischen Eschen-Ahorn-Schluchtwaldes, zudem stark mit Rotbuche durchsetzt - ein Waldtyp, der leider nur mehr sehr selten in naturnaher Ausprägung zu finden ist und daher von der EU als prioritärer Lebensraum eingestuft wurde. 

Photography & Martin HartmannPhotography by Martin Hartmann

Zahlreiches Lawinenholz in und entlang des Baches zeugt von der Gewalt schneereicher Winter. Erst nach und nach wurde durch wissenschaftliche Untersuchungen die enorme Bedeutung von Struktur- und Totholz für die biologische Vielfalt in Bachläufen und Flüssen erkannt.

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Die Quellgebiete des Hartelsbaches liegen auf der Sulzkar- sowie auf der Hüpflingeralm, die zugleich zu den schönsten und wasserreichsten Almen des Nationalparks Gesäuse zählen.

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